20. Teil der Serie "Die besondere Fotografie" der Fotogruppe Hofheim

Für dieses Bild hat sich die Fotografin der Hofheimer Fotogruppe einfach ihre Glaskugel genommen, sich an den Tisch gestellt und fotografiert. Dazu braucht es tatsächlich nicht viel. Eine Glaskugel, einen Spiegel oder eine andere reflektierende Fläche, wie hier in diesem Bild eine schwarze Acrylplatte, ein Tablet oder iPad, ein spannendes Foto und schon kann es losgehen.

Die Kamera sollte auf einem Stativ oder auf den Tisch, mittig vor die Acrylplatte positioniert werden. Diese sollte nach Möglichkeit ein bisschen erhöht stehen, zum Beispiel auf einem Buch. Dann das Foto auf das Tablet laden und dieses hinter die Acrylplatte stellen. Eine Blumenvase hinter dem Tablet hilft, dass es nicht umfällt. Jetzt die Glaskugel auf der Platte vor dem Bild platzieren. Damit die Kugel nicht wegrollt, hilft ein kleiner Trick. Ein bisschen Salz auf die Platte streuen und die Kugel darauf setzen. Oder wie hier im Bild, auf einen kleinen, durchsichtigen Ring setzten.

Die Kugel und die reflektierende Fläche nehmen das Muster vom Tablet auf und spiegeln dieses wider. Das ergibt im Bild den besonderen Effekt. Für diese Art der Glaskugelfotografie, eigenen sich am besten Fotos, mit geometrischen Mustern oder Linien, in besonders auffälligen leuchtenden Farben, so wie diese Neonfarben.

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