Die Ortsgeschichtliche Arbeitgemeinschaft Rheindürkheim stellt sich neu auf

Rheindürkheimer Ortsgeschichte erlebbar machen

Auf der Mitgliederversammlung im August hat sich Ortsgeschichtliche Arbeitsgemeinschaft Rhein-dürkheim mit einem verjüngten Vorstand neu aufgestellt. Besonders erfreut zeigten sich die Mit-glieder, dass sich Ortsvorsteher Björn Krämer, diesem aus seiner Sicht so wichtigem Verein ange-nommen hat und bereit war den 1. Vorsitz zu übernehmen. "Die Erhaltung und Fortführung unse-rer Ortsgeschichte trägt viel zur Identität von Rheindürkheim bei", unterstreicht Björn Krämer die Bedeutung der Arbeit der OAG. Auch Klaus Harthausen, ein seit langem im Ortsbeirat tätiges Mit-glied, hat sich für den 2. Vorsitzenden zur Verfügung gestellt und wurde auch sofort gewählt. Somit hat die OAG erstmals wieder jüngere Vorstandsmitglieder in ihrem Verein begrüßen können. Willi Selbert, der ehemalige zweite Vorsitzende wurde zum Schatzmeister gewählt und Jutta Bingenhei-mer, die ehemalige Vorsitzende, stand wieder als Schriftführerin bereit. Die seit vielen Jahren en-gagierten Beisitzerinnen Martina Ahrens, Ursula Dinger und Brigitte Belz wurden in dieser Funktion bestätigt. Nach langjähriger Vorstandsarbeit ist Oskar Ristau auf eigenen Wunsch aus dem Vor-stand ausgeschieden. Seine jährlichen Ausflüge zu besonders geschichtsträchtigen Orten will er für den Verein aber weiterhin organisieren.

"Ich freue mich, dass wir mit dem neu zusammengesetzten Vorstand gleichermaßen Kontinuität und Aufbruch zusammenbringen können" freut sich der neue Vorsitzende Krämer. "Die erste Vor-standssitzung war mit Ideen und Projekten gut gefüllt. Wir können uns beispielsweise im Projekt Stadtdörfer einbringen". Bewährtes wird fortgeführt, so soll der beliebte OAG-Kalender wieder erscheinen und bald an den gewohnten Verkaufsstellen angeboten werden. Klaus Harthausen be-richtete über seine Beiträge für den Verein Industriekultur Rhein-Neckar, auf dessen Internetseite inzwischen mehrere Rheindürkheimer Objekte vorgestellt werden. Doch auch weitere Vorhaben sind in Planung. Neben einer Internetpräsenz sollen auch wieder Ausstellungen, weitere Ge-schichtstafeln und Führungen angegangenen werden. Einig ist sich der Vorstand die Rheindürkhei-mer Geschichte und Traditionen erlebbar zu machen. So möchte die OAG auch gerne weitere Akti-ve zum Mitmachen gewinnen.

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