Die SPD-Hofheim gratuliert Peter Schöbel zum 80igsten Geburtstag

Wirklich schon 80 Jahre alt? – Vielleicht hält die politische Arbeit jung

"Dass ich 80 bin, glaube ich immer nur dann, wenn ich in meinen Ausweis sehe" so reagiert Peter Schöbel auf die Glückwünsche zu seinem 80igsten Geburtstag.
Seit mehr als 60 Jahren arbeitet er in unterschiedlichen Parteigliederungen der SPD mit und es ging ihm immer darum, dass Menschen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen gesehen werden.
Deswegen kümmert er sich nun schon sehr viele Jahre um die Frage des demografischen Wandels und um das, was Seniorinnen und Senioren für ein gutes Leben brauchen, wie hier die Politik sich um diese wichtigen Fragen aufstellen könnte.

Das ist nicht immer leicht, weil die Interessen der Menschen so unterschiedlich sind.

"Begonnen habe ich, meinen damaligen Interessen gemäß, noch bevor ich in die SPD gegangen bin, bei den Roten Falken in Braunschweig. Ein junger SPD-Mann, der es später bis in den Bundestag schaffte, hat sich damals um unsere Interessen als Heranwachsende gekümmert und uns gute Möglichkeiten gezeigt für die eigenen Ziele einzutreten." Berichtet Peter Schöbel mit strahlenden Augen aus dieser Zeit.
Demokratie und Selbstbestimmung war das, was seine politischen Ziele immer angefeuert hat.

Nachdem er nach Hofheim gezogen war, engagierte er sich Ende der 90iger Jahre für die SPD in der Stadtverordnetenversammlung, auch hier war es ihm wichtig für die Hofheimer Bürger*innen gute Lebensumstände zu sichern. Da diese Ziele ihn auch mit seiner Frau Anne verbinden, setzte er sich auf der politischen Ebene für Kinder- und Schulbetreuung ein. Anne Wiesemann-Schöbel war 20 Jahre in der Betreuung in der Heiligenstockschule aktiv und förderte bei ganz vielen Kindern Kreativität und Lernfreude.

Dann gründete er mit einigen Mitstreitern für Hofheim und im Main-Taunus-Kreis die Arbeitsgemeinschaft 60 plus, und übernahm im Main-Taunus-Kreis dort lange Jahre den Vorsitz, ebenso ist er bis dato Vorsitzender der AG 60 plus im Bezirk Hessen Süd. Im Bundessvorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus in Berlin arbeitet er seit 6 Jahren mit. Er entwickelt immer wieder Vorschläge, die dann auch in die Regierungsgremien gegeben werden, um zu einer Generationengerechtigkeit zu kommen.

Schöbel hadert etwas damit, dass in Hofheim und im Main-Taunus-Kreis die Fragen der Generationengerechtigkeit, nach seiner Meinung, als nicht so wichtig angesehen werden. "Oft, wenn ich das Thema bringe, wird mir erklärt, dass das hier bei uns kein Problem ist", und er fährt fort: "dann ist es eben hier in Hofheim so, in Berlin wird es aufgenommen."

"Doch das sind Kleinigkeiten", stellt er klar, "mein Leben und meine politischen Aktivitäten waren eigentlich immer gut und passend für mich, dafür bin dankbar, auch wenn ich es jetzt nicht glaube, dass ich schon 80 Jahre alt bin."

Weitere Informationen unter
Telefon: 0173 3151861
E-Mail: elvira@neupert-eyrich.de

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