Endspurt: "bunt statt blau" läuft noch bis 15. September

DAK-Gesundheit sucht auch im Rheingau-Taunus-Kreis die besten Jugend-Plakate gegen Rauschtrinken

Endspurt bei "bunt statt blau": Die bundesweite Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen endet am 15. September. Bis dahin können Schülerinnen und Schüler noch Plakate zum Thema Alkoholmissbrauch gestalten und an die DAK-Gesundheit in Hessen senden. Bundesweit haben sich für die mehrfach ausgezeichnete Kampagne bereits zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler angemeldet.

"Ich freue mich, wenn auch Schülerinnen und Schüler aus dem Rheingau-Taunus-Kreis bei diesem wichtigen und aktuellen Thema Farbe bekennen", sagt Nicole Bredy von der DAK-Gesundheit in Bad Schwalbach. "Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement an den Schulen und zu Hause gearbeitet wird. Mit ihren Plakaten tragen die Jugendlichen in unserer Region dazu bei, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zum Nachdenken anzuregen. Das wirkt deutlich besser als Verbote oder der erhobene Zeigefinger."

Breite Unterstützung für Präventionskampagne

Seit 2010 haben bundesweit mehr als 110.000 junge Künstlerinnen und Künstler bunte Plakate gegen das Komasaufen gestaltet, darunter auch viele aus Hessen. Die Kampagne "bunt statt blau" wird von Politikern und Suchtexpertinnen unterstützt. Schirmherrin ist die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig. "Immer noch trinken zu viele Kinder und Jugendliche sprichwörtlich, bis der Arzt kommt", erklärt unser Schirmherr Landrat Frank Kilian. "Unser Engagement ist weiterhin wichtig und notwendig. Die Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ leistet hier einen wesentlichen Beitrag."

Kreative Plakate wirken stärker als Warnhinweise

Die Plakate, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Kampagne gestalten, haben sich für Gleichaltrige als sehr eindrucksvoll erwiesen. Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel hat ihre Wirkung auf die jugendliche Zielgruppe untersucht: Auf Kinder und Jugendliche wirken die selbst gemalten Plakate stärker als konventionelle Warnhinweise. Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Daniela Ludwig und dem Vorstandsvorsitzenden der DAK-Gesundheit Andreas Storm wählt die Bundesjury nach dem Einsendeschluss am 15. September aus 16 Landesgewinnern den Bundessieger "bunt statt blau" 2021.

Preise im Wert von rund 12.000 Euro

Bei dem Plakatwettbewerb gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro zu gewinnen. Weitere Informationen zur Kampagne und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.dak.de/buntstattblau

Weitere Informationen unter
Telefon: 06124 727686111
Internet: https://www.dak.de/buntstattblau
E-Mail: nicole.bredy@dak.de

Weitere Berichte

DAK-Gesundheit

Kunst gegen Komasaufen "bunt statt blau" Wettbewerb bis 30.04.2021

  • Kamal El Allali
  • WIESBADEN
  • 25.03.2021

Endspurt: "bunt statt blau" läuft noch bis 30. April DAK-Gesundheit sucht auch in Wiesbaden die besten Schüler-Plakate gegen Rauschtrinken Endspurt bei "bunt statt ...

Nicole Bredy

Endspurt: "bunt statt blau" läuft noch bis 30. April

  • Nicole Bredy
  • BAD SCHWALBACH
  • 25.03.2021

DAK-Gesundheit sucht auch im Rheingau-Taunus-Kreis die besten Schüler-Plakate gegen Rauschtrinken Endspurt bei "bunt statt blau": Die bundesweite Kampagne gegen ...

Kamal El Allali

Verlängerung Kampagne Kunst gegen Komasaufen "bunt statt blau"

  • Kamal El Allali
  • WIESBADEN
  • 15.04.2021

Corona-Pandemie: "bunt statt blau" 2021 wird verlängert Junge Künstler in Wiesbaden können noch bis 15. September beim Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit mitmachen ...

Sie haben auch etwas Interessantes zu berichten?

Schreiben Sie jetzt Ihren Beitrag.

Beitrag erstellen

Termine aus der Region

Lade Daten