Hohe Europa-Preise gehen nach Wiesbaden und Region

Genau 100 Preise im Europäischen Wettbewerb gehen in diesem Jahr an Schülerinnen und Schüler in Wiesbaden und Region. "Das ist die höchste Zahl seit 67 Jahren, dem Starrt des Europäischen Wettbewerbs,", sagte Peter H. Niederelz, der Vorsitzende der überparteilichen Europa-Union in der Region heute in Wiesbaden. Der Europäische Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und ist mit in diesem Jahr rund 80.000 Schülerinnen und Schülern aus Schulen in ganz Deutschland der größte Wettbewerb seiner Art in Europa. In diesem Jahr stand er unter dem Motto:" EUnited-Europa verbindet". Die Schülerinnen und Schüler reichen, unterstützt von ihren Lehrerinnen und Lehrern, ihre Ideen in Bildern, Videos, poetry Slams, selbst komponierten Songs, Geschichten, Plakaten oder internationalen eTwinning-Projekten ein.

In jedem Jahr lädt die Europa-Union die Preisträgerinnen und Preisträger aus der Region zu einer festlichen Preisverleihungsfeier in den Festsaal des Rathauses der Landeshauptstadt Wiesbaden ein. Diese muss in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie entfallen. Stattdessen werden die Urkunden und Preise in den Schulen in geeigneter Form übergeben. Die Landesurkunden und Landespreise tragen die Unterschrift des Hessischen Kultusministers. Die Bundespreise sind von der Präsidentin der Kultusministerkonferenz und der Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland unterzeichnet. Beteiligt haben sich aus Wiesbaden und Region Schülerinnen und Schüler der Rheingau-Schule in Geisenheim, der Heinrich-von Kleist Schule in Hochheim, der Werner-Heisenberg- Schule in Rüsselsheim,der Alexander- von Humbold-Schule in Rüsselsheim, des Gymnasiums Taunusstein und der Obermayr Europa-Schule in Wiesbaden. Aus dieser Schule kommen in diesem Jahr mit Esila Bucak,Joshua Miranda, Olivia Racz,Nella Langhans, Lina Sauter und Niovi Tsiara die sechs Bundespreisträger in der Region.

Peter H. Niederelz bedankte sich im Namen der Europa-Union-Deutschland bei allen Schülerinnen und Schülern, die sich beteiligt haben und bei den die Arbeiten begleitenden Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulleitungen und Eltern . "Nach dem Sommerferien werden die Vorbereitungen für den 68. Europäischen Wettbewerb anlaufen, und wir hoffen und unterstützen, dass die Beteiligung dann noch höher ausfällt und wir ihn ohne Corona-Einschränkungen durchführen können."

Weitere Informationen unter
Telefon: 06128 41321
Internet: http://www.europaeischer-wettbewerb.de
E-Mail: peter.h.niederelz@googlemail.com

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