Klares Ziel vor Augen: Jan Hohenadel bremst nur die Pandemie

Ein weiterer "alteingesessener" Spieler der Spielvereinigung Hochheim ist Jan Hohenadel. Das vielseitig einsetzbare Hochheimer Eigengewächs stellt sich den Fragen von René Geilert.

Jan, verlief Deine bisherige Karriere im Fußball?

Wie die meisten Spieler in unserer Mannschaft habe ich bei der Spielvereinigung Hochheim mit dem Fußballspielen angefangen und bin dabei dem Verein die ganzen Jahre hinweg treu geblieben.

Warum bist Du nach der sportlich enttäuschenden letzten Saison trotzdem bei der Spielvereinigung Hochheim geblieben?

Ich bin zu 100% ein Hochhemer Jung und stehe zu meiner Stadt und meinem Verein. In guten wie in schlechten Zeiten. Außerdem wurde uns auch rechtzeitig kommuniziert, dass Veränderungen ist Haus stehen und wir uns neu aufstellen werden. Darüber hinaus bin ich leidensfähig, was man an meinem Lieblingsverein sehen kann. (lacht)

Hast Du ein Lebensmotto?

Stärke entsteht nicht im Körper. Sie entsteht aus einem unbändigen Willen.

Welcher Verein ist Dein Lieblingsverein?

Der Hamburger SV. Jetzt weißt Du auch, was ich mit "leidensfähig" meinte. (lacht)

Welche Position spielst Du am liebsten?

Auf dem Flügel fühle ich mich sehr wohl aber ich habe mich mittlerweile auch mit den Außenverteidigerpositionen angefreundet.

Was bezeichnest Du als Deine größte Stärke auf dem Spielfeld?

Mein unbändiger Wille mit dem ich versuche immer mehr als das Maximum für mich und meine Mannschaft herauszuholen und meine Schnelligkeit sehe ich als meine größten Stärken.

Welche Ziele hast Du mit der Spielvereinigung Hochheim?

Ich wünsche mir, dass wir die positive Entwicklung, die wir mit den vielen Umstrukturierungen eingeschlagen haben, weiterhin fortsetzen und das wir noch weiter als Team zusammenwachsen. Hoffentlich gelingt es uns dann in Zukunft in dieser Konstellation in die Gruppenliga aufzusteigen.

Welcher Moment vor dem Spiel ist für Dich der Wichtigste?

Wenn wir in der Kabine die Musik anmachen und uns auf das Spiel vorbereiten und einschwören. Ab diesem Zeitpunkt befinde ich mich in meinen Tunnel wo ich den vollen Fokus auf das Spiel habe. Ab da fängt das Spiel für mich an.

Wir danken für das Interview und wünschen Jan alles Gute und vor allem Gesundheit für die neue Saison.

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