Klimafreundliche Lösungen für den ländlichen Raum

Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Logistiker für CO2 neutrale Lieferungen im ländlichen Raum

Im Rahmen meiner regelmäßigen Gespräche zum Thema nachhaltiges Handeln im ländlichen Raum traf ich mich mit Fr. G. Schulz, Regionale Politikbeauftragte der Deutsche Post DHL Group für Hessen und Unterfranken zum Austausch über Nachhaltigkeit in der Post- und Paketlogistik.

Die Umstellung zu alternativen und nachhaltigen Verkehrskonzepten wird auch für den Bereich Paketlogistik diskutiert und neue Wege erprobt. Der Wunsch besteht, dass von überregionalen Transporten bis hin zum Empfänger auf der letzten Meile die Zustellung klimafreundlich erfolgt.

Der florierende Onlinehandel hat die Brief- und Paketlogistik tiefgreifend verändert und dynamisch wachsende Paketmengen nach sich gezogen.

Aus diesem Grund benötigen die Dienstleister Handlungsrahmen zur Entwicklung einer nachhaltigen Post- und Pakettransports. Außerdem ist natürlich auch jeder einzelne Verbraucher gefragt sein Konsumverhalten auf Nachhaltigkeit zu prüfen.

Rüdiger Holschuh: mit der notwendigen Erhaltung der Postfilialen im ländlichen Raum ist die Deutsche Post auch auf die partnerschaftliche Unterstützung der Städte und Gemeinden angewiesen. Die Rahmenbedingungen zur Erhaltung und dem klimafreundlichen Umbau der vorhandenen Filialen, sowie der Neubau von CO2 neutralen Stationen inklusive Ladesäulen für E-Scooter muss schnell und unbürokratisch gegeben sein. Ein weiteres Thema waren die Arbeitsbedingungen im Bereich Logistik und Zustellung. Hier ist die Deutsche Post im Vergleich zu vielen Mitbewerber gut aufgestellt, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden über Mindestlohn entlohnt und finden einen Arbeitgeber mit guten Standards vor. Das ist im gewerblichen Umfeld nicht Selbstverständlich.

Weitere Informationen unter
Telefon: 0611 350477
E-Mail: r.holschuh2@ltg-hessen.de

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